Suche

Informatik und Sport


Aktuelles:

Absolventen der Uni Erlangen

Förderpreise der Hans Riegel Stiftung

10 Gründe für ein
Informatikstudium




Info-Veranstaltungen:

Zum Schüler-Infotag
Schüler-Informationstage des IBZ der FAU
Zu den Schnupperunis in den Herbstferien

[... oder ob man seine Fitness verbessert]

Jeder sportbegeisterte Jogger kennt das: während des Laufs und danach seinen Puls zu messen, um kontrolliert zu laufen und sich nicht zu überanstrengen. Früher nahm man seinen Zeige- und Mittelfinger und legte sie an das Handgelenk oder die Halsschlagader, um damit den Pulsschlag zu ermitteln ...

Wie ging das gleich noch mal?

Herzschläge innerhalb von 15 Sekunden zählen und den Wert mit vier multiplizieren und schon hat man den Puls.

Aber was ist normal und habe ich doch nicht die Schritte gezählt?

Der normale Ruhepuls liegt zwischen 60 und 100 Schlägen pro Minute. Der persönliche Maximalpuls sollte nicht überschritten werden und ist: 220 - Lebensalter. Anhand diesem lässt sich sagen, wann z.B. die Fettverbrennung einsetzt oder man seine Fitness verbessert.

herzfrequenz Mit Methoden der Mustererkennung lassen sich aber auch noch mehr Informationen aus der Herzfrequenz gewinnen. Beispielsweise lässt sich aus dem zeitlichen Verlauf und der Variation der Herzfrequenz mit relativ hoher Sicherheit erkennen, ob ein Übertrainingszustand droht und das Laufen eingestellt oder zumindest verlangsamt werden sollte.

Aus der Variation der Herzfrequenz kann man übrigens häufig auch erkennen, ob eine Person gestresst ist. Das kann in anderen Anwendungsgebieten interessant sein, beispielsweise im Automobilbereich. Unter bestimmten Vorraussetzungen lassen sich sogar Emotionen wie Trauer oder Freude erkennen. Hierzu werden auch noch weitere Körperfunktionen wie z.B. Atmung, Hauttemperatur oder Hautwiderstand gemessen und zur Analyse herangezogen.

Mehr Informationen zu dem Thema digitaler Sport und Mustererkennung, findet Ihr unter folgendem Link.
Lehrstuhl für Mustererkennung